Posts

Christentum und Atomenergie

Bild
  Hat das Christentum einen 'Kern', der die 'Kernspaltung' der Materie ausschließt? Das ist die Frage die sich die gesamte Christenheit ( insbesondere in den Parteien, die sich mit dem Adjektiv "christlich" im poltischen Spektrum bewegen) beschleunigt stellen sollte. Die Zerstörungsgewalten die mit der Nutzung der Atomenergie, sowohl militärisch als auch sogenannt 'friedlich', sind für jeden Menschen unverhüllt sichtbar. Sofern er sie denn sehen will! Im 'Sehen' und ' Erkennen' kommt dem Christentum eine Aufgabe zu, deren Bewältigung  entscheidend an der Gestaltung der Zukunft beteiligt sein wird. Sofern das Christentum ( d.h. auch die Christen in ihrer Individualität) sich überhaupt in Fragen der Atomenergie speziell und 'in der Tiefe' angesprochen fühlt. Zu der in der Atomfrage drängend notwendigen 'Tiefe' einige Anmerkungen: Wenn man sich so umschaut, was von der offiziellen Seite des Christentums zur ...

Radioaktivität und Leben...ist die Erde 'Etwas' oder 'Jemand'?!

Bild
Da es z.Zt. keine drängendere und wichtigere Frage gibt als die, wie sich die Menschheit zur Atomenergie verhält, hier ein weiterer Versuch die eigentlichen und tieferen "Atom-Fragen" wenigstens in groben Umrissen zu erfassen: Die eigentliche Kern-Frage angesichts der Kern-Spaltung, als dem massivsten Eingriff des Menschen in die Materie, lautet, jedenfalls in einer umfassenderen Ebene: Ist die Erde “Etwas” oder “Jemand”? Ist die Erde wirklich nur das, als was sie allgemein gesehen wird. Ein Stoff-Weltkörper, - ein Ding? Erschließt sich die Erde der Erkenntnis vollgültig, wenn sie, selbst bei wohlwollendem Anschauen, gesehen wird als ein zwar besonders schöner Planet, ein “Juwel im Weltall”, und was sonst noch alles an hymnischer Verzückung geboten wird, aber letztendlich doch nur ein, wenn auch noch so  kostbares , “Ding” bleibt? Oder kann die Erde erst richtig erfasst werden, wenn sie als ein komplexes Lebewesen gesehen wird? Ist das eine Frage? Und obendrein...

..von "Strahlenexpositionen"

Bild
Was würden Sie denken, wenn jemand sagen würde. „Wenn ich mich so im Leben umschaue, dann ist überall der Tod zugegen. Der Tod ist das Natürlichste der Welt, ja genau besehen, kann die Welt gar nicht ohne Tod sein... also macht es gar nichts, wenn wir den Tod weiter verbreiten, indem wir möglichst viele Menschen erschlagen.“ Wahrscheinlich würden Sie denken, dass derjenige der so spricht, einiges grundlegende des Lebens, insbesondere des Menschlichen, nicht ganz verstanden hat. Denn jeder Mensch, sofern er denn seine Sinne beisammen oder 'Tassen im Schrank' hat, weiß, dass das Vorhandensein des Todes als ein „natürliches Ereignis“ niemanden berechtigt den anderen zu erschlagen. Da gäbe es auch keinen Naturwissenschaftler, Gelehrten, Ökonom etc. etc. der aus der Tatsache, dass der Tod überall in der Natur waltet, den Schluß ziehen würde, dass man darum bedenkenlos den Tod vermehren könne. Aber in der Atomfrage … und im Speziellen in der Frage der Radioaktivität ist d...